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Veranstaltungen

  • April 2018

  • Digital Humanities. Einführung in die Digitalen Geisteswissenschaften - Teil 1

    Fr, 27.04.2018 09:30 Uhr - 15:30 Uhr, Bereichsbibliothek DrePunct, Zellescher Weg 17, Dr. Julia Meyer

    Womit befassen sich Digital Humanities (DH)? Handelt es sich um eine eigene Disziplin oder um eine ergänzende Methode in den etablierten Fachwissenschaften? Es gibt mehrere, teilweise auch widersprüchliche Definitionsansätze, die im Seminar erörtert werden. Unbestritten scheint, dass sich die Geisteswissenschaften aufgrund der stetig zunehmenden Verfügbarkeit digitaler Daten verändern: sie werden transdisziplinär und multimedial, denn zu den digitalisierten Daten zählen Texte, Fotos, Audio- und Filmaufnahmen sowie georeferenzierte Karten und museale Objekte in 3D-Visualisierung. Doch wie entstehen digitale wissenschaftliche Editionen? Und inwieweit verändern sich neben der leichteren Zugänglichkeit zu den Quellen auch die Möglichkeiten ihrer Analyse und Interpretation? Was unterscheidet das distant vom close reading, und welchen Mehrwert bringt es für die Textanalyse?

    Das viertägige Blockseminar richtet sich an MA-Studierende der Geisteswissenschaften und findet im Rahmen einer Kooperation mit der TU Dresden statt. Restplätze können von der SLUB an Interessenten vergeben werden, bitte wenden Sie sich an die Dozentin.

    Die maximale Teilnehmerzahl von 15 ist erreicht.
  • Mai 2018

  • Digital Humanities. Einführung in die Digitalen Geisteswissenschaften - Teil 2

    Fr, 04.05.2018 09:30 Uhr - 15:30 Uhr, Bereichsbibliothek DrePunct, Zellescher Weg 17, Dr. Julia Meyer

    Womit befassen sich Digital Humanities (DH)? Handelt es sich um eine eigene Disziplin oder um eine ergänzende Methode in den etablierten Fachwissenschaften? Es gibt mehrere, teilweise auch widersprüchliche Definitionsansätze, die im Seminar erörtert werden. Unbestritten scheint, dass sich die Geisteswissenschaften aufgrund der stetig zunehmenden Verfügbarkeit digitaler Daten verändern: sie werden transdisziplinär und multimedial, denn zu den digitalisierten Daten zählen Texte, Fotos, Audio- und Filmaufnahmen sowie georeferenzierte Karten und museale Objekte in 3D-Visualisierung. Doch wie entstehen digitale wissenschaftliche Editionen? Und inwieweit verändern sich neben der leichteren Zugänglichkeit zu den Quellen auch die Möglichkeiten ihrer Analyse und Interpretation? Was unterscheidet das distant vom close reading, und welchen Mehrwert bringt es für die Textanalyse?

    Das viertägige Blockseminar richtet sich an MA-Studierende der Geisteswissenschaften und findet im Rahmen einer Kooperation mit der TU Dresden statt. Restplätze können von der SLUB an Interessenten vergeben werden, bitte wenden Sie sich an die Dozentin.

    Die maximale Teilnehmerzahl von 15 ist erreicht.
  • Research Analytics

    Do, 24.05.2018 09:00 Uhr - 10:30 Uhr, Bereichsbibliothek DrePunct, Zellescher Weg 17, Manuela Queitsch

     

    Forschungsdaten an der TU Dresden

    Als Grundlage wissenschaftlichen Arbeitens sollen und müssen Forschungsdaten langfristig aufbewahrt werden. Mit dem Datenrepositorium OpARA stehen mittlerweile Werkzeuge, Methoden und Workflows für die Verwaltung von Forschungsdaten in einem disziplinüber­greifenden Repositorium an der TU Dresden zur Verfügung. Das institutionelle Repositorium wird eine langfristige Aufbewahrung, adäquate Beschreibung und Verwaltung sowie Veröffentlichung der Daten zur Nachnutzung ermöglichen (Open Access). Zielgruppen sind einzelne Wissenschaftler, Projekte und Forschungsgruppen.

    Dr. Ralf Müller-Pfefferkorn (ZIH/Abteilungsleiter VDR) wird das am 7.Februar 2018 online gegangene Archiv im Rahmen der Seminarreihe vorstellen.

    21 freie Plätze -->
  • Juni 2018

  • Digital Humanities. Einführung in die Digitalen Geisteswissenschaften - Teil 3

    Fr, 01.06.2018 09:30 Uhr - 15:30 Uhr, Bereichsbibliothek DrePunct, Zellescher Weg 17, Dr. Julia Meyer

    Womit befassen sich Digital Humanities (DH)? Handelt es sich um eine eigene Disziplin oder um eine ergänzende Methode in den etablierten Fachwissenschaften? Es gibt mehrere, teilweise auch widersprüchliche Definitionsansätze, die im Seminar erörtert werden. Unbestritten scheint, dass sich die Geisteswissenschaften aufgrund der stetig zunehmenden Verfügbarkeit digitaler Daten verändern: sie werden transdisziplinär und multimedial, denn zu den digitalisierten Daten zählen Texte, Fotos, Audio- und Filmaufnahmen sowie georeferenzierte Karten und museale Objekte in 3D-Visualisierung. Doch wie entstehen digitale wissenschaftliche Editionen? Und inwieweit verändern sich neben der leichteren Zugänglichkeit zu den Quellen auch die Möglichkeiten ihrer Analyse und Interpretation? Was unterscheidet das distant vom close reading, und welchen Mehrwert bringt es für die Textanalyse?

    Das viertägige Blockseminar richtet sich an MA-Studierende der Geisteswissenschaften und findet im Rahmen einer Kooperation mit der TU Dresden statt. Restplätze können von der SLUB an Interessenten vergeben werden, bitte wenden Sie sich an die Dozentin.

    Die maximale Teilnehmerzahl von 15 ist erreicht.
  • Digital Humanities. Einführung in die Digitalen Geisteswissenschaften - Teil 4

    Fr, 22.06.2018 09:30 Uhr - 15:30 Uhr, Bereichsbibliothek DrePunct, Zellescher Weg 17, Dr. Julia Meyer

    Womit befassen sich Digital Humanities (DH)? Handelt es sich um eine eigene Disziplin oder um eine ergänzende Methode in den etablierten Fachwissenschaften? Es gibt mehrere, teilweise auch widersprüchliche Definitionsansätze, die im Seminar erörtert werden. Unbestritten scheint, dass sich die Geisteswissenschaften aufgrund der stetig zunehmenden Verfügbarkeit digitaler Daten verändern: sie werden transdisziplinär und multimedial, denn zu den digitalisierten Daten zählen Texte, Fotos, Audio- und Filmaufnahmen sowie georeferenzierte Karten und museale Objekte in 3D-Visualisierung. Doch wie entstehen digitale wissenschaftliche Editionen? Und inwieweit verändern sich neben der leichteren Zugänglichkeit zu den Quellen auch die Möglichkeiten ihrer Analyse und Interpretation? Was unterscheidet das distant vom close reading, und welchen Mehrwert bringt es für die Textanalyse?

    Das viertägige Blockseminar richtet sich an MA-Studierende der Geisteswissenschaften und findet im Rahmen einer Kooperation mit der TU Dresden statt. Restplätze können von der SLUB an Interessenten vergeben werden, bitte wenden Sie sich an die Dozentin.

    Die maximale Teilnehmerzahl von 15 ist erreicht.