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FAQ - Stichworte

Was ist der Makerspace M2?

Der Makerspace M2 ist ein Gruppenarbeitsraum für konzeptuelle Projektarbeit mit Makerspace-Bezug. Darüber hinaus finden Workshops, Community-Treffen und Präsentationen im Raum M2 statt. Der Raum ist innerhalb der Öffnungszeiten der Bereichsbibliothek DrePunct geöffnet

Was ist der Makerspace M1?

Der Makerspace M1 ist der Kreativraum der SLUB. Hier befinden sich unsere technischen Geräte wie Lasercutter, 3D Drucker aber auch Kleingeräte wie Säge, Bohrmaschine u.a. Sie finden den Makerspace M1 in der Bereichsbibliothek DrePunct.

Was bedeutet der Slogan „Wissen kommt von... Machen!“?

Die zentralen Aufgaben der Bibliothek, Wissen aufbauen, strukturieren und zu vermitteln, ganz nach dem Motto "Wir führen Wissen" werden im Makerspace durch praktische Erfahrungen im Umgang mit Maschinen und Fertigungsverfahren und -techniken vertieft. Denn "Wissen kommt von Machen!". Die Verknüpfung von Bibliothek und neuartigen Technologien bietet interessante Chancen für neue Kooperationen und Aktionsfelder. Im Fokus der kreativen Arbeit im Makerspace stehen Wissensvermittlung und Austausch. Nutzer können von Nutzern lernen und vorhandenes Know-How miteinander teilen.  

Das Buchmuseum der SLUB ist täglich geöffnet

Das Buchmuseum der SLUB öffnet täglich von 10 bis 18 Uhr. Eintritt und öffentliche Führungen sind kostenfrei. In der Schatzkammer des Buchmuseums werden in einer Dauerstellung Kostbarkeiten aus dem Bestand der SLUB gezeigt: die Maya-Handschrift, einzigartige Manuskripte, frühe Drucke, Karten und Autographe. Rund um die Schatzkammer präsentiert das Buchmuseum regelmäßig Sonderausstellungen.

Weitere Informationen finden Sie unter: slubdd.de/buchmuseum
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Der Dresdner Maya-Codex ist ein Schatz der SLUB

Zu den wertvollsten Schätzen der SLUB zählt die Maya-Handschrift, der so genannte Codex Dresdensis. Dass sich diese auf Rindenpapier gemalte Handschrift aus Mittelamerika gerade in Dresden befindet, ist dem Hofbibliothekar Johann Christian Götze zu verdanken, der sie 1739 in Wien für die Kurfürstliche Bibliothek erwerben konnte.

Der Codex wird in hoher Qualität in den digitalen Sammlungen der SLUB
präsentiert. Im Zentrum der Schatzkammer ist der Codex Dresdensis ebenfalls zu sehen.

Weitere Informationen finden Sie unter: slubdd.de/maya
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Corvinen in der SLUB gehören zum UNESCO-Weltdokumentenerbe

Im Jahr 2005 hat die UNESCO die noch weltweit 216 erhaltenen Corvinen aus 52 öffentlichen und privaten Sammlungen zum Weltdokumentenerbe erklärt. Dazu zählen auch zwei Handschriften in der SLUB Dresden. Beide Handschriften gelangten im 18. Jahrhundert in die Kurfürstliche Bibliothek zu Dresden.

Weitere Informationen finden Sie unter: slubdd.de/corv
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Ein bekanntes Rechtsbuch im Mittelalter war der Sachsenspiegel

Das einflussreichste und bekannteste Rechtsbuch des deutschsprachigen Mittelalters war der Sachsenspiegel. Es hat in weite Teile Europas hinein gewirkt und wurde erst im 19. Jahrhundert durch Landesgesetze und schließlich durch das Bürgerliche Gesetzbuch abgelöst.

In unseren Digitalen Sammlungen können Sie den Sachsenspiegel jederzeit auch digital betrachten.

Weitere Informationen finden Sie unter: slubdd.de/saxsp
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Die SLUB bewahrt zahlreiche Originalschriften von der Hand Martin Luthers

Eine der kostbarsten Handschriften der SLUB ist Martin Luthers eigenhändiges Manuskript zur ersten Vorlesung über die Psalmen, die der Reformator als frisch promovierter Professor für Bibelauslegung 1513-1515 an der Universität Wittenberg hielt.
"Die SLUB verfügt über einen hervorragenden Bestand von Manuskripten Martin Luthers. Wir bewahren diesen umfangreichen Autographen-Bestand aus der Reformationszeit mit Dankbarkeit und Stolz. Gleichzeitig sind wir uns der großen Verantwortung für die Erhaltung und Bewahrung der kulturellen Überlieferung sehr bewusst."
Prof. Dr. Thomas Bürger, Generaldirektor

Weitere Informationen finden Sie unter: slubdd.de/luther
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In der SLUB befinden sich kostbare Handschriften

Die Handschriftensammlung verfügt über Handschriften, Nachlässe und Autographen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, hauptsächlich mit sächsischem Bezug.

Die Bestände sind sämtlich in Online-Katalogen verzeichnet und können zu Forschungszwecken nach schriftlicher oder telefonischer Voranmeldung im Lesesaal Sammlungen eingesehen werden.

Der Lesesaal Sammlungen befindet sich hier in der Zentralbibliothek in der Ebene -1.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: slubdd.de/ms
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Die Musikabteilung feierte 2016 200jähriges Jubiläum.

Die Musikabteilung der SLUB bietet Zugang zu historischen Materialien, einer Fülle an gedruckten Musikalien seit 1850, einem großen an Forschung und Lehre ausgerichteten Monographienbestand und einer umfangreichen Ton- und Bildträgersammlung.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: slubdd.de/musik
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Im Kalliope Verbundkatalog werden nicht nur Nachlässe erschlossen

Die ersten Nachlässe gelangten bereits im 17. Jh. in die Bibliothek. Gegenwärtig verfügt die Bibliothek über rund 650 Nachlässe bzw. Teilnachlässe von bildenden und darstellenden Künstlern, Architekten, Musikern, Literaten, Historiographen, Geisteswissenschaftlern der verschiedensten Fachrichtungen sowie von Fotografen und Stenografen.

In der Verbunddatenbank Kalliope recherchieren Sie online nach Autographen, Nachlässe und nach 1976 erworbene Buchhandschriften.

Weitere Informationen finden Sie unter: slubdd.de/hskataloge
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Die SLUB sammelt auch im Bereich Kunst, Fotografie und Design

Ihre Sammelaktivität im Bereich der Kunst und Kunstgeschichte konzentriert die SLUB auf Kunst ab 1945, Fotografie und Design. Hierzu hat die Bibliothek seit 1993 mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) umfassende Spezialbestände an in- und ausländischer Kunstliteratur erworben. Seit 2014 betreibt die SLUB gemeinsam mit der Universitätsbibliothek Heidelberg, die den Sammelschwerpunkt "Mittlere und Neuere Kunstgeschichte bis 1945 und Allgemeine Kunstwissenschaft" betreut, den Fachinformationsdienst Kunst • Fotografie • Design mit dem gemeinsamen Portal arthistoricum.net.

Weitere Informationen finden Sie unter: slubdd.de/ arthist
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An der Kurfürstlichen Bibliothek wurden auch schon Saxonica gesammelt

Saxonica wurden seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert an der Kurfürstlichen Bibliothek, dem Vorgänger der heutigen SLUB, systematisch gesammelt. Die Druck- und Handschriften zur sächsischen Landesgeschichte und Landeskunde bilden den Kern unserer Saxonica-Sammlung. Zentrales Nachweissystem ist die Sächsische Bibliographie Online, die schrittweise nahezu alle Saxonica verzeichnen wird. 

Weitere Informationen finden Sie unter: slubdd.de/sax
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Sie können auf der Hörbank der Mediathek Musik genießen.

Die Mediathek bietet über 100.000 Ton- und Filmträger, wie CDs, DVDs oder Blu-rays, zur Ausleihe oder Präsenznutzung an. Außerdem können Sie in der Digitalen Mediathek rund 55.000 Filme und Tonträger online anschauen bzw. -hören.

Ausgewählte aktuelle Musik und Schätze aus unseren Audio-Archiven können Sie auf der Hörbank genießen. Dieses schicke Möbelstück steht am Infopunkt Musik/Mediathek der Zentralbibliothek (Ebene -1).

Weitere Informationen finden Sie unter: slubdd.de/mediathek
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Sächsische Adressbücher sind Bestandteil unserer Digitalen Sammlungen

Gegenwärtig finden Sie in unseren digitalen Kollektionen knapp 90.000 Titel oder rund 140.000 Bände sowie über 1,5 Millionen grafische Medien (Fotos, Karten, Zeichnungen).

2012 konnten wir das Portal für historische Adressbücher Sachsens freischalten, welches eine wichtige Quelle für Genealogen ist. Dieses Portal zählt zu den beliebtesten Online-Angeboten der SLUB.

Weitere Informationen finden Sie unter: slubdd.de/adrbuch
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