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FAQ - Stichworte

Was bieten PC-Arbeitsplätze in der SLUB?

Unsere PC-Arbeitsplätze sind mit dem Betriebssystem Linux Mint ausgestattet. Als Browser sind Firefox und Google Chrome installiert. Die Sprache des Systems und der Anwendungsprogramme lässt sich von Deutsch auf Englisch umschalten. Zotero ist vorinstalliert. An allen Arbeitsplätzen steht LibreOffice zur Verfügung. Rechercheergebnisse lassen sich per Mail verschicken, zum Ausdrucken an eine Druckstation versenden oder auf einen USB-Stick laden.

Kann ich an PC-Arbeitsplätzen der Bibliothek eigene Texte bearbeiten?

Ja. An allen PC-Arbeitsplätzen liegt LibreOffice an. Mit dieser Software können Sie eigene Texte, Präsentationen oder Tabellen, auch von Microsoft Office, bearbeiten. Wichtig ist das Abspeichern in dem Format, in dem Sie arbeiten.
Achtung: nach 10 Minuten Inaktivität wird der gegenwärtige Benutzer nach entsprechender Warnung abgemeldet. Spätestens dann sind alle Ihre persönlichen Daten wie Downloads, Formulare, History und Passwörter gelöscht.


Gibt es für mich als Sehbehinderten einen Computer-Arbeitsplatz?

Ja. Der PC-Arbeitsplatz für Blinde und stark Sehbehinderte befindet sich in der Zentralbibliothek, Ebene 0 im Raum 0.44. Installiert ist das Programm JAWS - Job Access with Speech. Der PC ist mit einem Screenreader, Vorlesegerät und einem Scanner ausgestattet. Bitte wenden Sie sich an die Mitarbeiterin / den Mitarbeiter der Servicetheke.

Kann ich einen PC-Arbeitsplatz nutzen, auch wenn ich nicht als Nutzer der SLUB angemeldet bin?

Nein. Angebote der SLUB, zum Beispiel unser Katalog, unsere Internetseiten, die Übersicht unserer Fachdatenbanken und Elektronischen Zeitschriften und Seiten anderer Anbieter stehen Ihnen nach einer Authentifizierung mit Benutzernummer und Kennwort zur Verfügung. Einzige Ausnahme ist die Online-Nutzeranmeldung, die nötig ist, um Nutzer der SLUB zu werden.

Persönliche Beratung erfolgt auch an der Wissensbar.

Der perfekte Ort für individuelle Beratung

Unsere Expertinnen und Experten stehen Ihnen persönlich für etwa 30 Minuten zu Ihrem speziellen Thema zur Verfügung. Gebühren fallen für Sie nicht an.
Ihre Beratung kann vor Ort in der Zentralbibliothek erfolgen, aber auch gern per Telefon oder via Skype (Audio / Video).

Weitere Informationen und unsere Terminvorschläge finden Sie unter: slubdd.de/wissensbar 

In der SLUB gibt es Unterstützung beim Forschungsdatenmanagement.

Forschungsdatenmanagement (FDM) umfasst alle organisatorischen Aktivitäten, die mit der Gewinnung, Aufbereitung, Verarbeitung, Analyse, Speicherung, Archivierung und Veröffentlichung von Forschungsdaten verbunden sind. Die SLUB bietet ihren Nutzern in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) über die gemeinsame Kontaktstelle Forschungsdaten eine umfangreiche Beratung.

Kontaktieren Sie einen Mitarbeiter der Kontaktstelle Forschungsdaten unter forschungsdaten@slub-dresden.de oder vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin in unserer Wissensbar: slubdd.de/wissensbar

KaufTipp an der SLUB

Sie haben etwas nicht in unserem SLUB-Katalog gefunden? Ihr gewünschter Titel ist ständig ausgeliehen? Geben Sie uns einen Tipp, welches Medium wir ergänzend zu unserem Bestand kaufen sollten...

Haben Sie ein SLUB-Nutzerkonto? Dann melden Sie sich bitte zunächst an diesem an – so werden Ihre persönlichen Daten direkt in das Formular übernommen, was uns die Bearbeitung Ihres KaufTipps erleichtert…

Weitere Informationen finden Sie unter: slubdd.de/kauftipp

zentrale Anlaufstelle zum Thema Forschungsdaten

Forschungsdaten: Gemeinsame Kontaktstelle gestartet

Als zentrale Anlaufstelle für Dienste und Beratung zum Thema Forschungsdaten haben die SLUB Dresden und das Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen der TU Dresden (ZIH) eine gemeinsame Kontaktstelle geschaffen. Der Webauftritt der Kontaktstelle ist im Bereich "Services für Forschende" auf der Seite der TU Dresden zu finden. Die Webseite orientiert sich am Arbeitsprozess im Umgang mit Forschungsdaten und gibt einen grundlegenden Einstieg in alle Facetten des Themengebiets. Darüber hinaus bietet sie konkrete technische Infrastrukturservices und komplementäre Beratungsangebote rund um Forschungsdaten an.

 

 

CC-BY 4.0, SLUB Dresden; basierend auf Darstellungen von forschungsdaten.info und dem UK Data Archive

 

Als weiterer Partner von Beginn an dabei ist das Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Medienrecht (IGEWeM) an der TU Dresden zur Unterstützung in rechtlichen Aspekten des Forschungsdatenmanagements. Auch der Datenschutz- und der IT-Sicherheitsbeauftragte stehen Ihnen als Ansprechpartner zu Verfügung. Bei Fragen zum Thema Forschungsdaten sind alle Partner ab sofort über eine gemeinsame Beratungsadresse erreichbar: kontaktstelle-forschungsdaten@tu-dresden.de.

Wir bieten hochwertige Streaming-Dienste an

Alles Streaming, oder was?

Wer heute Musik hören möchte, zückt in der Regel das Handy, den MP3-Player oder greift immer häufiger auf Spotify und vergleichbare Dienste zurück. Auch im Film- und Fernsehbereich sind Streaming-Portale, etwa mit exklusiv produzierten Serien, auf dem Vormarsch.

Wissenschaftliche Bibliotheken wie die SLUB bieten bereits hochwertige Streaming-Dienste wie die Naxos Music Library oder die Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker an.

Dass Musik und Filme digital vorliegen, ist gut: Wir haben einen leichten Zugriff – auf die Naxos Music Library etwa durch einen einfachen Klick im Katalog. – Digitale Medien können mobil, quasi überall genutzt werden.

Die SLUB hilft mit!

Wie im Fall dieser „klassischen“ Bibliotheksmedien auch, beteiligt sich die SLUB vor allem mit der Digitalisierung und Bereitstellung von historischen Medien in digitaler Form an der Rettung des audiovisuellen Kulturerbes. In unserer Digitalen Mediathek finden Sie zahlreiche historische Tonaufnahmen, etwa von Sängerinnen und Sängern, welche um die Wende des 19. und 20. Jahrhunderts an der Dresdner Hofoper, der heutigen Semperoper, auftraten, so z. B. von Irene Abendroth, Marcella Sembrich oder Karl Scheidemantel.

Drehmaterialien zur Frauenkirchendokumentation des Dresdner Regie-Kameramanns Ernst Hirsch können eingesehen werden, Filme des Fotografen Christian Borchert oder des Dresdner Kunstsammlers Friedrich Pappermann. Darüber hinaus entwickelt die SLUB gemeinsam mit Partnerinstitutionen Formate und Werkzeuge zur digitalen Verzeichnung und Bereitstellung von AV-Medien wie im gerade abgeschlossenen DFG-Projekt Standardisierung von Erschließungsdaten digitalisierter Tonträger.

Und Sie?

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden: In unserem Mediatheksbereich finden Sie einen Plattenspieler, mit dem Sie Schallplatten, etwa aus unserem umfangreichen Bestand, selbst digitalisieren und auf CD brennen können.

 

 

Anerkennung für die SLUB: Open Library Badge 2016

Offenheit zeigen, vertreten und entwickeln – die SLUB erhält Open Library Badge 2016

Bibliotheken stehen seit jeher für den (möglichst) freien Zugang zum Wissen. Mit dem Internet sind viele neue Möglichkeiten hinzugekommen, Wissen frei und - abgesehen von einem Rechner mit Internetzugang - weitgehend voraussetzungslos verfügbar und auffindbar zu machen.

In der digitalen Welt sind Open Access, Open Source und Open Data seit Jahren Thema. Es gibt kaum eine (wissenschaftliche) Bibliothek, die sich nicht öffentlich dafür einsetzt, hat Felix Lohmeier - er war bis April diesen Jahres Leiter der IT-Abteilung der SLUB - in seinem Vorschlag einer Openness-Checkliste im Frühjahr 2016 konstatiert. Es mangle oft an der nötigen Konsequenz, denn BibliothekarInnen werben beispielsweise am Campus für Open Access, publizieren aber selbst oft genug noch in Zeitschriften, die nicht unter einer freien Lizenz stehen. Zusammengetragen von ihm und anderen Interressierten aus der Bibliothekscommunity entstand daher eine Liste von kleinen, praktikablen Empfehlungen, die Bibliotheken umsetzen können, um für offene Inhalte einzutreten und die eigenen Angebote offen weiter zu entwickeln. Offenheit umfasst dabei in Anlehnung an Don Tapscott die Aspekte Zusammenarbeit, Transparenz, Teilen und Ermöglichung von Selbstbestimmung, wie Lohmeier in seinem Vortrag auf der Inetbib-Tagung 2016 in einer Folie ausführt:

  • Zusammenarbeit: "Offenheit, die entsteht, wenn die Grenzen von Organisationen poröser, fließender und offener werden"
  • Transparenz: "Hier geht es um die Vermittlung relevanter Informationen an die Interessensvertreter von Organisationen: Angestellte, Kunden, Geschäftspartner, Aktionäre und so weiter."
  • Teilen: "Bei Transparenz geht es um den Austausch von Informationen. Teilen ist das Aufgeben von Besitz, von intellektuellem Eigentum."
  • Ermächtigung: "Es geht mir nicht um ein Gefühl von Mutterschaft. Wissen und Intelligenz sind Stärke und weil sie immer besser verteilt sind, kommt es zu einer gleichmäßigen Verteilung, Dezentralisierung und Machtzerfall in unserer heutigen Welt."

 Offenheit kann in der Wissenschaft konkret auf verschiedenen Ebenen erfolgen:

 

"The range of ‘Opens‘" von Lilian van der Vaart u.a.; unter CC BY-SA 3.0

Mit der Ehrung ist, ähnlich eines Zertifikats, das Recht verbunden, das Badge-Logo auf der SLUB-Website zu führen.

Die Badge-Verleihung ist Anerkennung und Ansporn zugleich, die SLUB-Dienstleistungen sukzessive weiter zu entwickeln. Es gibt noch viel zu tun.

Fair Play: Schließfächer am Abend bitte unbedingt leeren!

Ihr habt nichts zu verschenken? Dann leert euer Schließfach nach dem Bibliotheksbesuch und lasst den Schlüssel im Schloss.

 

 

Fairness ist auch für die Nutzung der Schließfächer oberstes Gebot. Erst recht im Winter empfehlen wir, Jacken und Gepäck einzuschließen, um unsere Medien vor Feuchtigkeit und Schmutz zu schützen – und, um an den Arbeitsplätzen viel Platz fürs Studium zu bieten. SLUB no es Mallorca gilt also nicht nur für Handtücher im Sommer oder fürs Platzbesetzen im Benutzungsbereich der SLUB, sondern auch im Foyer!

Alle Regeln im Überblick: slubdd.de/rule

Go for Gold! DENN REDEN IST SILBER. Unsere SLUB-Rules.

Diese und weitere Regeln gibt's in der SLUB. Bitte achten Sie darauf.

Die SLUB-Rules: Reden. Schweigen. Veröffentlichen: Go for Gold!

Druck auf die Gehirnwindungen – nicht auf die Ohren. Bitte verhaltet euch in der SLUB ruhig und nehmt Rücksicht auf alle anderen.

 

 

Ruhe und Gespräche sind für Besucherinnen und Besucher in unserer Bibliothek unterschiedlich wichtig, um produktiv zu bleiben. Wir ermöglichen in der SLUB dies alles: Freie Rede, kontemplative Stille oder eine Mischung. Unsere neuen Postkarten liegen in den Bibliotheken der SLUB aus. Goldstatus werden alle am besten gemeinsam erreichen!

 

Die SLUB-Rules: Unser Reinheitsgebot

Wir sorgen für euer geistiges Wohl – Obst, Mate und Co. gibt's woanders.

 

 

Nur klares Wasser ist in der SLUB erlaubt. Flaschen mit farbigem Inhalt nicht. Diese und weitere Regeln gibt's ab heute auf neuen Postkarten in der SLUB. Bitte achten Sie darauf.

Weitere Informationen finden Sie unter: slubdd.de/rule

 

 

 

Mit der SLUB-App mobil recherchieren und bestellen

Mit der SLUB-Katalog-App für iPhone und Android-Geräte recherchieren Sie mobil mit ihrem Smartphone in über 70 Mio. gedruckten und digitalen Büchern, Zeitschriften und Aufsätzen in verschiedenen Verzeichnissen und dem Bestand der SLUB Dresden.

Bei der Katalog-Recherche haben Sie die Möglichkeit die Ergebnisse mit Hilfe einer leistungsstarken Facettierung einzugrenzen, so dass Sie nur genau die Ergebnisse erhalten, nach denen Sie gesucht haben. Sie bekommen mit dieser App auch die Möglichkeit, im Bestand gefundene Bücher vorzumerken, bereits ausgeliehene Medien zu verlängern und Magazin-Bestellungen auszuführen. Sie können Ergebnis-Favoriten in einer übersichtlichen Notiz-Liste zusammenfassen und haben so jederzeit Zugriff darauf.

Ebenso erhalten Sie mit dieser App Zugriff auf eine Vielzahl an bibliotheksspezifischen Informationen sowie Lagepläne und Standortinformationen der einzelnen Zweigbibliotheken.

Die App ist für eine schnelle Recherche optimiert und liefert in der jetzigen Version unter Umständen andere Suchergebnisse als gewohnt. Bitte nutzen Sie daher für eine umfassende Literatursuche ergänzend den Katalog auf der Webseite.

Die SLUB-App 2.0 ist auch für Tablets optimiert und wird stetig weiterentwickelt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.slubdd.de/app

Die SLUB als Forschungsbibliothek. Tagungsband zu Illustrierten der Weimarer Republik.

Die SLUB als Forschungsbibliothek. Tagungsband zu Illustrierten der Weimarer Republik erschienen.

Auch nach bald 100 Jahren bleibt die Kulturgeschichte der 1920er Jahre außergewöhnlich anregend. Speziell in der Weltmetropole Berlin hatte sich eine kulturelle Vielfalt und Vitalität entwickelt, wie sie seit dem gewaltigen Braindrain infolge der NS-Diktatur dort erst in den letzten Jahren wieder annähernd erreicht wird. Ausdruck des Lebensgefühls der Zeit waren unter anderem zahlreiche illustrierte Magazine, die inhaltlich, gestalterisch und drucktechnisch neue Maßstäbe setzten.

Im Rahmen unseres fachlichen Schwerpunkts "Kunst, Fotografie, Design" haben wir mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft vor einigen Jahren wichtige Titel digitalisiert und auf der neuen Plattform "Illustrierte Magazine der Klassischen Moderne" zusammengeführt. Daneben bot eine Ausstellung Gelegenheit, bedeutende Originale und den Kontext ihrer Entstehung kennenzulernen. Als Forum der wissenschaftlichen Forschung gab es außerdem eine Tagung, deren Ergebnisse nun in einem jüngst veröffentlichten, illustrierten Sammelband des Verlags Nomos nachzulesen sind.

Digitalisierungsprojekt, Ausstellung und Tagung wären ohne die angenehme Zusammenarbeit mit dem Erfurter Kommunikationswissenschaftler Patrick Rössler nicht möglich gewesen. Freilich beschränkten wir uns in diesem Fall selbst auch nicht etwa nur auf unsere bewährte Rolle als Infrastrukturdienstleister, sondern wirkten mit Kolleginnen des wissenschaftlichen Dienstes unmittelbar an der Forschung mit. Entsprechend zeichnet Katja Leiskau, Fachreferentin für Kunstgeschichte an der SLUB, als Mitherausgeberin des Buches, und ist unsere Germanistik-Fachreferentin Julia Meyer mit einem Beitrag über Mascha Kalékos Beiträge in der Zeitschrift "Querschnitt" beteiligt.

 

Das Beispiel zeigt, dass die SLUB in ausgewählten Bereichen durchaus beides tut: Forschung ermöglichen und Forschung betreiben. Sehen Sie selbst, inwiefern uns das im aktuellen Fall gelungen ist. Der neue Tagungsband wird in Kürze in zwei Exemplaren regalfertig sein.

 

 

Wieviel Exemplare meiner Dissertation muss ich gedruckt abgeben?

Die Veröffentlichung einer Dissertation/Habilitation sowie Art und Umfang der Abgabe von Pflichtexemplaren wird durch die Promotions- bzw. Habilitationsordnung der jeweiligen Fakultät der TU Dresden geregelt. Bitte informieren Sie sich über die speziellen Vorgaben Ihrer Fakultät.

Weitere Informationen: