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Kooperationsnetzwerk

Makerspace Unterstützer

Im Jahr 2014 fand der SLUB Makerspace seine Ursprünge in Kooperationen mit dem FabLab Dresden und dem 3D LAB B25 der TU Dresden. Als der SLUB Makerspace im Jahr 2015 eröffnete, zogen Geräte wie eine Laserschneideanlage und 3D Drucker vom 3D LAB B25 in die neue Werkstatt (M1).

Prof. Daniel Lordick vom Institut für Geometrie fasste den Umzug der Geräte in den SLUB Makerspace zusammen: „Die großzügigen Räumlichkeiten im ehemaligen Atlanten-Lesesaal schaffen die Freiräume für interaktives Prototyping in einer kreativen Werkstattumgebung. Es gibt genug Platz, Modelle vor Ort zusammenzubauen. Es ist darüber hinaus eine erfreuliche Entwicklung, dass nun ein breiteres Publikum einen einfachen Zugriff auf die Geräte erhält.

Heute stehen weitere Geräte wie Raspberry Pis und Arduinos als Leihgaben der Professur für Prozessleittechnik bzw. Technisches Design der TU Dresden im SLUB Makerspace zur Verfügung. Auch der Styroporcutter und andere Geräte würden ohne ein Kooperationen mit den Instituten und Wissenschaftseinrichtungen in Dresden nicht so vielen Nutzer*innen zur Verfügung stehen.

Mit den Geräten im SLUB Makerspace entstehen nicht nur Abschlussarbeiten von Studierenden und Diplomanden verschiedener Studiengänge. Der Makerspace wird in verschiedene Lehrveranstaltungen der TU Dresden integriert.

Kooperationen fördern so die Funktion des SLUB Makerspace als Ort der Wissensvermittlung und des Austauschs.

Für Austausch von Material sorgt außerdem die Materialbar, die im Jahr 2017 aus einer Kooperation mit dem Konglomerat e.V. entstanden ist. Dank der Materialvermittlung „Zündstoffe“ in Dresden können Nutzer*innen sich frei an Materialien aus dem Regal bedienen und selbst nicht mehr gebrauchtes Material weitergeben.

Im gleichen Jahr wurde der SLUB Makerspace darüber hinaus Veranstaltungsort für eine Reihe von Workshops zum Thema Smart Materials, die in Kooperation mit dem Netzwerk smart3des Fraunhofer IWU stattfand. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit steht zudem das smexKit zur Verfügung, das von allen Nutzer*innen vor Ort genutzt werden kann.

Wie Prof. Daniel Lordick schon 2015 sagte, ist der SLUB Makerspace ein inspirierender Ort für kreatives Arbeiten. Gemeinsam werden hier neue Möglichkeiten für den wissenschaftlichen Austausch und die Entwicklung neuer Ideen geschaffen.