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Stimmen aus Osteuropa - Wie Kriege Biografien verändern

Eine Literaturreihe von Städtischen Bibliotheken Dresden, Sächsischer Landesbibliothek- Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) und Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen

Im Rahmen von vier moderierten Lesungen kommen Autorinnen und Autoren mit Wurzeln in Osteuropa zu Wort: Irina Scherbakowa, Aka Mortschiladse, Andrej Kurkow und Natascha Wodin. Durch ihre Herkunft aus der Ukraine, Georgien und Russland und ihr Schreiben zum Thema Krieg und dessen Folgen für Biografien und Familienkonstellationen positionieren sie ihre Stimmen für Europa und gegen den Krieg.

Die Lesungen im Kulturpalast werden gefördert vom Programm „Bleibt neugierig. Kulturstadt Dresden 2022“. „Kulturstadt Dresden 2022“ ist Teil des Sonderprogramms „Kulturland 2022. Sachsen als Bühne“.

Eine Literaturreihe von Städtischen Bibliotheken Dresden, Sächsischer Landesbibliothek- Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) und Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen, im Rahmen von "Bleibt neugierig. Kulturstadt Dresden 2022"