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Stadt, Raum, Frust? Teil I. Wie wollen wir wohnen?
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung
Räume bestimmen unseren Alltag, sie schaffen Begegnungen und beeinflussen, wie wir miteinander leben. Mit der Veranstaltungsreihe „Stadt, Raum, Frust?“ möchten wir den Blick auf die Orte richten, die unser Zusammenleben prägen und zugleich von uns gestaltet werden. In zwei Veranstaltungen greifen wir unterschiedliche Dimensionen dieses Themas auf und bringen Wissenschaft, Praxis, Politik und interessierte Bürgerinnen und Bürger miteinander ins Gespräch.
I. Wie wollen wir wohnen?
Wohnen ist ein Grundbedürfnis und zugleich für viele Menschen zu einer der größten sozialen Herausforderungen geworden. Steigende Mieten, knapper Wohnraum und der zunehmende Druck auf dem Wohnungsmarkt stellen viele Menschen vor existenzielle Fragen. Wir möchten gemeinsam darüber diskutieren, welche Entwicklungen den Wohnungsmarkt in Dresden prägen, welche Chancen und Risiken sich daraus ergeben und welche politischen Entscheidungen heute getroffen werden müssen, damit auch morgen bezahlbarer Wohnraum für alle verfügbar ist.
Wir freuen uns u.a. auf:
- Dr. Kristin Klaudia Kaufmann, Bürgermeisterin, Geschäftsbereich Arbeit, Soziales, Gesundheit und Wohnen,
- Prof. Angela Mensing-de Jong, Professur für Städtebau an der Technischen Universität Dresden
Moderation: Livia Knebel
Eine Veranstaltung in Kooperation von Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen und der SLUB im Rahmen der Ausstellung „RAUM. Architekturen des Wissens“
In der zweiten Veranstaltung am 27.10.2026 stellen wir die Frage „Wo begegnen wir uns?“.
- Stufenfreier Zugang zum Gebäude
- Aufzug im Gebäude
- Barrierearmer Eingang mit Taster rechts neben Haupteingangstür
- Orientierungssystem blindFind im Haus
- Barrierefreie WCs im Erdgeschoss und 2. Obergeschoss sowie in Ebene -1 und -2 im Bibliotheksbereich
- Bestuhlung im Saal ist nicht fest verschraubt