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Heimat als soziale Praxis
PublikumsveranstaltungenGespräch / DiskussionVorträge / Präsentationen

Heimat ist nicht nur ein wichtiger Begriff und eine wirkmächtige Idee, Heimat ist auch soziale Praxis: Historische Akteure haben immer wieder bestimmte Vorstellungen von Heimat in
Handeln übersetzt. Anhand von fünf ausgewählten Praktiken analysiert Johannes Schütz die Konstruktion von Heimat in Sachsen zwischen 1969 und 2000. Dabei fragt er nicht nur nach der Aneignung von Heimat, sondern betrachtet Prozesse der Heimatpraxis vor allem im Spannungsfeld zwischen Diktatur und Demokratie und untersucht, wie der Alltag der Menschen von Heimatpraktiken geprägt war. In der SLUB präsentiert Johannes Schütz sein Buch und ausgewählte Kapitel, anschließend stellt er sich den Fragen des Publikums.
VeranstaltungsortZentralbibliothek, Zellescher Weg 18, 01069 Dresden,
Klemperer-Saal
- Stufenfreier Zugang zum Gebäude
- Aufzug im Gebäude
- Barrierearmer Eingang mit Taster rechts neben Haupteingangstür
- Orientierungssystem blindFind im Haus
- Barrierefreie WCs im Erdgeschoss und 2. Obergeschoss sowie in Ebene -1 und -2 im Bibliotheksbereich
- Bestuhlung im Saal ist nicht fest verschraubt