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(un)behauste bilder – Teil 2: Versunkene Schätze

PublikumsveranstaltungenFilm

Ein Ort, den es nicht mehr gibt, lebt wieder auf.

In Schmalfilmaufnahmen von Geburtstagen und Osterfesten wird nicht nur das Leben einer Familie dokumentiert, die gemeinsam feiert, zu Abend isst, spielt und Faxen macht. Auch ein Stück Landesgeschichte wird greifbar: Die Aufnahmen der Spindlers zeigen das Dorf Muldenhammer und das Landgut der Familie, das von den Architekten des Leipziger Hauptbahnhofs entworfen wurde, noch bevor beide für den Bau der Talsperre Eibenstock in den 70er Jahren abgetragen und geflutet wurden.

Wir kommen mit Ute Beyer, der Tochter des Filmemachers, und mit Dr. Henrik Schwanitz vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. über die wiederentdeckten Filmbilder sowie über diesen besonderen Ort als Zuhause und als geschichtlichen Schauplatz ins Gespräch.

Als Vorfilm wird „Talsperre Bautzen“ von 1974 gezeigt, produziert von der Staatlichen Filmdokumentation der DDR – ein Film der also eigentlich nie für die öffentliche Vorführung gedacht war.

VeranstaltungsortZentralbibliothek, Zellescher Weg 18, 01069 Dresden, Klemperer-Saal
  • Stufenfreier Zugang zum Gebäude
  • Aufzug im Gebäude
  • Barrierearmer Eingang mit Taster rechts neben Haupteingangstür
  • Orientierungssystem blindFind im Haus
  • Barrierefreie WCs im Erdgeschoss und 2. Obergeschoss sowie in Ebene -1 und -2 im Bibliotheksbereich
  • Bestuhlung im Saal ist nicht fest verschraubt