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Notfallverbund Dresden

Gründung des Notfallverbundes Dresdennach oben

Mit der Unterzeichnung einer "Vereinbarung zur gegenseitigen Unterstützung in Notfällen" haben sich elf Partner zum Schutz von Dresdner Archiven, Bibliotheken und Museen zu einem "Notfallverbund Dresden" zusammengeschlossen. Am 23. September 2011 stellte sich dieser Notfallverbund auf der Landespressekonferenz im Sächsischen Landtag vor.

Der Sächsische Landtag hat dazu die folgende Pressemitteilung veröffentlicht.

Gruppenfoto: Gründung des Dresdner Notfallverbundes

Gründung des Dresdner Notfallverbundes am 23. September 2011 in Dresden – im Bild v.l.n.r. Prof. Klaus Vogel, Direktor und Vorsitzender des Vorstandes Stiftung Deutsches Hygiene-Museum; Dr. Jürgen Rainer Wolf, Direktor des Sächsischen Staatsarchivs; Prof. Dr. Ulf Linnemann, Geschäftsführender Direktor der Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden; Dr. Matthias Rößler, Präsident des Sächsischen Landtags; Dr. Ralf Lunau, Bürgermeister und Beigeordneter für Kultur der Landeshauptstadt Dresden; Dr. Undine Krätzig, Leiterin des Dezernats Akademische Angelegenheiten, Planung und Controlling der Technischen Universität Dresden; Michael John, Leiter Technischer Dienst der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden; Prof. Dr. Thomas Bürger, Generaldirektor der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden; Andreas Rümpel, Leitender Direktor des Brand- und Katastrophenschutzamtes der Stadt Dresden; Susann Kreutz, Leiterin Zentrale Angelegenheiten des Staatsbetriebes Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen; Dr. Michael Kirsten, Abteilungsleiter im Landesamt für Denkmalpflege; Thomas Kübler, Leitender Archivdirektor und Amtsleiter des Stadtarchivs Dresden; Joachim Breuninger, Direktor und Geschäftsführer des Verkehrsmuseums Dresden gGmbH und Dr. Michael Vogel, Landesbeauftragter für Bestandserhaltung der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden; © Sächsischer Landtag/Steffen Giersch