- Vitrine I
- Vitrine II
- Vitrine III
- Vitrine IV
- Vitrine V
- Vitrine VI
- Vitrine VII
- Vitrine VIII
- Vitrine IX
- Vitrine X
- Vitrine XI
- Vitrine XII
- Vitrine XIII
- Vitrine XIV
Hiob Magdeburg: Duringische und Meisnische Landtaffel Kartengemälde. Meißen, 1566.
Maßstab ca. 1 : 215 000.
Der Theologe Hiob Magdeburg fertigte 1566 dieses Kartengemälde der wettinischen Lande im Auftrag des Kurfürsten August von Sachsen an. Die Wandkarte diente als Unikat ausschließlich internen fürstlichen Zwecken und ist bereits im ältesten Kunstkammerinventar von 1587 nachgewiesen. Das Kartenbild wird von einem 10 cm breiten Fries mit 46 Fürstenporträts umrahmt, die wahrscheinlich als originalgetreue Kopie aus dem Sächsischen Stammbuch entnommen wurden.
Der abgebildete geographische Raum reicht im Norden bis Magdeburg, Zossen und Teupitz, im Osten bis Sommerfeld (Lubsko) und Zittau, im Süden bis Eger (Ohre) und im Westen bis Salzungen und Goslar.
Über 500 Siedlungen lassen sich auf dieser nach Aussage von Johann Christoph Adelung (1796) »sehr vollständigen« Karte nachweisen. Sie wurden entsprechend ihrer administrativen Bedeutung und unter Berücksichtigung der Einwohnerzahlen mit unterschiedlich großen Vignetten in die Karte eingetragen.
Johann Gabriel Doppelmayr (Doppelmaier) und Johann Georg Puschner: »Globus Terrestris«
Johann Gabriel Doppelmayr (Doppelmaier) und Johann Georg Puschner: »Globus Coelestis Novus«
Luigi Ughi: Iconografica rappresentatione della inclita citta di Venezia