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Räume und Erscheinungsbild

Das Jahr 1977 brachte eine Zäsur in der bis dahin kurzen Galeriegeschichte. Leerstehende Gewerberäume des Nachbarhauses Leipziger Straße 54 wurden hinzugewonnen. Der Stadtbezirksarchitekt Peter Häßner besorgte die notwendigen Gewerke. Dies war keine leichte Aufgabe, denn der Bau musste außerplanmäßig laufen, Kapazitäten für Handwerker gab es eigentlich nicht.

Mit der räumlichen Erweiterung stellte sich auch die Frage nach einem zukünftigen grafischen Erscheinungsbild der Galerie Nord. Logo und Schriftzug entwickelte der Dresdner Grafiker Wolfgang Hennig.

Galerieräume während des Umbaus 1977
Fotografie von Erhard Voß, Dresden

Galerieansicht von der anderen Straßenseite, 1989
Fotografie von Werner Lieberknecht, Dresden

Rollläden am Galerieeingang, 1989
Fotografie von Werner Lieberknecht, Dresden

Adresskartei der Galerie Nord

Reinzeichnungen von Schriftzug und Galeriesignet, 1977
Gestaltung von Wolfgang Hennig, Dresden

Das Signet lässt zwischen zwei zentralsymmetrisch gegeneinander gestellten Buchstagen G ein weißes N entstehen. Diese Logo sollte fortan die Galerie Nord auch optisch zu einem Begriff werden lassen.

Grafisches Grundlayout der Einladungskarte, Reinzeichnung, 1983
Gestaltung Wolfgang Hennig, Dresden

Informationsblatt zur Ausstellung

Informationsblatt zur Ausstellungen, Veranstaltungen und Angeboten, 1988

Grundriss der Galerie Nord, 1977
Maßstab 1:50, Günter Heber, Architekt u. Bauingenieur