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Ausstellungen der SLUB

Grenzüberschreitungen - vom Dresdner Kreuzchor zur Mailänder Scala : Das musikalische Werk des Dirigenten Hartmut Haenchen

Herzlichen Glückwunsch dem Maestro
zum 70. Geburtstag am 21. März 2013.

Ausstellung im Buchmuseum der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek aus Anlass seines
70. Geburtstages vom 22. Februar bis 5. Mai 2013

Öffnungszeiten: täglich 10 - 18 Uhr

Festveranstaltung in Kooperation mit der Sächsischen Akademie der Künste am Sonntag, den 17. März 2013, 11 Uhr

Einladung zur Festveranstaltung (PDF)

Eleonore Büning: Von der Pike auf. FAZ vom 18.03.2013

"Ich ringe gern mit Freund Wagner" (PDF)
Interview der Sächsischen Zeitung vom 21.03.2013

Impressionen der Matinee 

Peter Gülke, Präsident der Sächsischen Akademie der Künste, am 17. März im Gespräch mit Hartmut Haenchen

Matinee und Ausstellungseröffnung in der SLUB am 17. März

Geburtstagsgeschenk für die SLUB: ein Skizzenheft von Richard Strauss "Die Liebe der Danae"

Ein Ständchen des Philharmonischen Chores Dresden

Blick in die Ausstellungnach oben

100 Jahre Bibliotheca Hertziananach oben

Vom Künstlerhaus zum Forschungsinstitut der Max-Planck-Gesellschaft

In diesem Jahr feiert die kunstgeschichtliche Forschungsbibliothek „Bibliotheca Hertziana“ in Rom ihr 100-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass zeigt die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) vom 19. Januar bis zum 21. April 2013 eine Ausstellung über die Gründungs- und Forschungsgeschichte der Institution.

Die Bibliotheca Hertziana verdankt ihr Bestehen der Kunstliebhaberin  und Mäzenin Henriette Hertz. Sie erwarb im Jahre 1904 den Palazzo Zuccari in Rom. Am 15. Januar 1913 nahm die Bibliotheca Hertzina unter Leitung von Ernst Steinmann offiziell ihren Betrieb als Institut der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft auf.  Seit 1953 gehört die Einrichtung nunmehr zur Max-Planck-Gesellschaft und wächst stetig weiter.

Die Ausstellung spannt einen Bogen von der Spätrenaissance bis zur Gegenwart und präsentiert in acht Kapiteln die wechselvolle Geschichte des Instituts. Einen großen Teil widmet sie den Forschungen des Gründungsdirektors Ernst Steinmann zur Sixtinischen Kapelle. Ergebnis dieser Forschungen ist sein monumentales Hauptwerk „Die Sixtinische Kapelle“, welches in zwei Bänden 1901 und 1905 erschien. In zwei begleitenden Tafelwerken publizierte er erstmalig Fotografien. 

Ausstellungseröffnung: 18. Januar 2013, 15 Uhr im Vortragssaal, Zentralbibliothek

19. Januar – 21. April 2013
Zentralbibliothek, Galerie am Lesesaal
Öffnungszeiten: Montag – Samstag  8 – 24 Uhr und Sonntag 10 – 18 Uhr

Bilder der Ausstellungseröffnungnach oben

Kostbarkeiten aus dem Bestand der SLUBnach oben

Tür zur Schatzkammer der SLUBNeben der berühmten Maya-Handschrift befinden sich in der Schatzkammer einzigartige Handschriften, Wiegendrucke sowie Autographe berühmter Persönlichkeiten.

Dauerausstellung in der Schatzkammer

Zentralbibliothek, Schatzkammer im Buchmuseum
Öffnungszeiten: Montag – Sonntag    10:00 – 18:00

 

 

 

 

MITgemachtnach oben

Technik- und Naturwissenschaftler der TH Dresden im Nationalsozialismus

Plakat zur Ausstellung

Die studentische Ausstellung der SLUB, die im Sommersemester 2012 im Rahmen eines Praxisseminars am Institut für Geschichte der TU Dresden erarbeitet wurde, steht unter der Leitung von Mitarbeitern des technik- sowie des landesgeschichtlichen Projektes am SFB 804.

Die Ausstellung nimmt Verhaltensweisen in den Blick, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ab dem Frühjahr 1933 an der TH Dresden zeigten oder zeigen mussten. Technik- und Naturwissenschaftler verweigerten sich dem neuen System oder wurden von ihm ausgeschlossen. Andere waren bereits vor 1933 Anhänger der Nationalsozialisten oder passten sich an – der überwiegende Teil konnte so seine Karriere erfolgreich weiter vorantreiben. Gezielt werden exemplarische Biografien vorgestellt, um das Spektrum möglichen Verhaltens abzustecken. Auf diese Weise wird einerseits Einblick gegeben in Lebensläufe, die bisher nicht oder nur unvollständig erzählt wurden. Andererseits wird damit die Vielfalt der Verflechtungen herausgearbeitet, die zwischen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft im nationalsozialistischen Deutschland bestanden – auch an der TH Dresden.

Während eine Minderheit relativ resistent blieb, stellte sich die Mehrheit der Ingenieure und Wissenschaftler willfährig in den Dienst an »Volksgemeinschaft« und Kriegsführung, sie sorgten damit für scheinbare Legitimität und Stabilität der Diktatur. Akte des Widerstands lassen sich dagegen kaum finden: Zu viele waren bereit, ihren Gemeinsinn fortan auf eine exklusive »Volksgemeinschaft« zu beziehen, zu wenige fühlten sich dem traditionellen Ethos der Wissenschaften, die zumindest vorgeben, sich altruistisch in den Dienst der Menschheit zu stellen, verbunden.

Ausstellung der Teilprojekte G (Swen Steinberg) und M (Uwe Fraunholz)

Ausstellungseröffnung: 14.11.2012, 18:30, DrePunct

Ausstellungskatalog (PDF)

Ansprechpartnerinnach oben

Leiterin Buchmuseum
Katrin Nitzschke
Tel.: +49 351 4677-580
Fax: +49 351 4677-701
E-Mail: Buchmuseum@slub-dresden.de