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Ernst Hassebrauk (1905-1974)

Von den Nationalsozialisten wegen seines „französischen Malstils“ abgelehnt, wurde Ernst Hassebrauk 1947 zum Professor an der Leipziger Hochschule für Graphik und Buchkunst ernannt. Bereits 1949 erfolgte unter dem Vorwurf des „Formalismus“ seine Entlassung aus dem  Lehramt. Fortan lebte er als freischaffender Maler und Graphiker in seiner Heimatstadt Dresden. Mit
seinen überaus farbenfrohen Bildern ist es Hassebrauk gelungen, die Lebensfülle barocker Malerei aber auch die Feinsinnigkeit des Rokoko in die Malerei des 20. Jahrhunderts zu transformieren.

Serie: Skizzenbuch. Dresden, 1. Bd., 1962 und 1963
Beschreibung: Hassebrauk, Ernst nach Canaletto: Skizze nach einem Gemälde, Bl. 23v. Aus dem Skizzenbuch. Dresden, 1. Bd., 1962 und 1963. Farbstift; 32,5 x 25 cm. Dresden: SLUB Mscr.Dresd.App.2534,391

 

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