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Kollektionen

Gegenwärtig finden Sie in unseren digitalen Kollektionen 37124 Titel oder
41554 Bände sowie über 1 Million grafische Medien (Fotos, Karten, Zeichnungen).

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  • 4214 Titel/7012 Bände

    Der Saxonica-Begriff umfasst Publikationen aller Medienarten und Wissensgebiete, die sich inhaltlich auf Sachsen beziehen. Das Dresdner Digitalisierungszentrum stellt gegenwärtig mehr als 6.000 Saxonica-Bände zur Nutzung und regionalwissenschaftlichen Forschung bereit. Alle Digitalisate sind auch über unser zentrales Nachweissystem aller Saxonica, der Sächsischen Bibliographie, erschlossen und erreichbar.

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  • 2499 Titel/2566 Bände

    Die digitale Kollektion Musik beruht im Wesentlichen auf den historischen Beständen der 1816 begründeten Musikabteilung, die heute zu den führenden deutschen Musiksammlungen zählt. Im Zentrum der stetig wachsenden Kollektion (Ende 2011: 2.500 Titel) stehen Notenhandschriften der berühmten Dresdner Hofkapelle, die im Rahmen von DFG-Projekten nach den Regeln der Kunst erschlossen und digitalisiert worden sind, etwa die Originalstimmen zur Missa h-Moll von J. S. Bach oder die Instrumentalmusik zur Zeit der sächsisch-polnischen Union. Dieser Fundus ist musikgeschichtlich und künstlerisch so bedeutend, dass er außerdem durch eine eigene Kollektion und eigene Webseiten gewürdigt wird. Die genannten Quellen sind jedoch keineswegs die einzigen in der Kollektion Musik, die zum Verweilen reizen. Man findet dort barocke Kirchenmusik aus der Fürstenschule zu Grimma, eine seltene Schrift über die letztlich erfolglose Weiterentwicklung der Bratsche zur Viola alta, die im Angesicht des zerstörten Dresden uraufgeführte Trauermotette "Wie liegt die Stadt so wüst" von Rudolf Mauersberger und anderes mehr. Eine Entdeckungsreise lohnt sich.
     

     

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  • Das »Polytechnische Journal« wurde 1820 von dem Augsburger Fabrikanten und Chemiker Johann Gottfried Dingler begründet. Mit einer Laufzeit von 111 Jahren ist diese Zeitschrift ein beispielloses, europaweites Archiv der Technik-, Wissens- und Kulturgeschichte. Als Dingler-Online wurde in diesem Projekt des Instituts für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin – in Kooperation mit der SLUB und mit dem Digitalisierungs-Dienstleister Editura GmbH – der gesamte Bestand des »Polytechnischen Journals« digitalisiert und frei im Internet verfügbar gemacht.

     

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  • 4898 Titel/5985 Bände


    Aus dem reichen, historisch gewachsenen Bestand der SLUB an Quellen zur Technikgeschichte werden seit 2007 Druckschriften systematisch digitalisiert, erschlossen und online zugänglich gemacht. Im Rahmen von zwei von der DFG geförderten Drittmittelprojekten für das DFG-Sondersammelgebiet Technikgeschichte konnten bis September 2011 bereits mehr als 4.800 Titel bereitgestellt werden. Es handelt sich um rund 1.200 Titel aus der Zeit von 1500 bis 1700 im ersten Projekt und knapp 4.000 Titel der Erscheinungsjahre 1801 bis 1870 im Folgeprojekt. Zusätzlich wurden etwa 9.000 in den Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts enthaltene Bildquellen in der Deutschen Fotothek sachlich erschlossen.

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  • Etwa 1.750 Manuskripte aus dem legendären Schrank-II der Dresdner Hofkapelle stehen digitalisiert und elektronisch erschlossen zur Nutzung und musikwissenschaftlichen Forschung bereit. Zu den Manuskripten gehören u.a. Autographe oder abschriftlich überlieferte Kompositionen von Vivaldi, Telemann und Fasch. Der besondere Mehrwert dieses Digitalisierungsprojektes liegt in der Neu- und Wiederentdeckung von Musikstücken sowie in der Wiederbelebung dieser Musik.

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  • 431 Titel/459 Bände

    Essen ist wieder Kult! Wer mehr zum Thema Esskultur und Gastronomie erfahren möchte, findet in der Bibliotheca Gastronomica eine interessante Sammlung mit mehr als 4.000 Handschriften, Büchern, Grafiken, Drucksachen und Korrespondenzen zum Thema vor.

    Die Sammlung ist ein Geschenk des Sammlers Walter Putz aus Baden-Baden. Von den etwa 3.800 Druckwerken hat die SLUB eine Auswahl von 429 Bänden digitalisiert.

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  • 12 Titel/12 Bände

    Die Dresdner Sammlung der Drucke des 15. Jahrhunderts umfasst heute mehr als 800 verschiedene Ausgaben (http://www.inka.uni-tuebingen.de/). Darunter befinden sich mit Einzelblättern einer Gutenberg-Bibel Zeugnisse aus der Presse von Johannes Gutenberg, dem Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Lettern. Die digitale Bereitstellung von 12 Titeln orientiert sich bislang an Nutzerwünschen.

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  • Die Naturwissenschaftliche Gesellschaft ISIS gab von 1846, anfangs unter dem Titel "Allgemeine Naturhistorische Zeitschrift", bis 1940 ihre Vereinszeitschrift heraus. Oftmals sind es die ersten Publikationen zu bestimmten Spezialthemen überhaupt, die sich in der Zeitschrift der ISIS finden. Viele namhafte Wissenschaftler veröffentlichten in ihr, darunter der Geologe Hanns Bruno Geinitz, der Botaniker Oscar Drude, der Physiker Wilhelm Hallwachs als Schüler von Heinrich Hertz, der Chemiker Fritz Foerster und der Zoologe und Botaniker Ludwig Reichenbach.

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  • Die weltweit einzige öffentlich zugängliche Handschrift der Maya besteht aus 39 doppelseitig beschriebenen Blättern mit einer Gesamtlänge von 3,56 m. Ursprünglich war diese Handschrift als Leporello gefaltet. Der Codex enthält Ritual- und Weissagungskalender, Berechnungen über Sternkonstellationen, Mond- und Sonnenfinsternisse, Wetter- und Erntevoraussagen. Mit moderner Scantechnik und großer Sorgfalt wurde der im Zweiten Weltkrieg stark durch Feuchtigkeit beschädigte Codex Dresdensis in der SLUB digitalisiert und ins Netz gestellt. Das Original wird in der Schatzkammer der SLUB gezeigt.

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  • 700 Titel/763 Bände

     

    Von den in der SLUB bewahrten Handschriften werden vorrangig die mittelalterlichen Codices sowie besonders prächtig ausgestattete oder inhaltlich bedeutsame neuzeitliche Buchhandschriften und Bestandsgruppen im Rahmen von Projekten und im Auftrag von Wissenschaftlern digitalisiert. Mittelfristig werden auch herausragende Einzelautographen digital präsentiert werden.

     

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  • In einem Kooperationsprojekt mit dem Handschriftenzentrum der Universitätsbibliothek Leipzig werden 166 deutschsprachige und niederländische mittelalterliche Handschriften der SLUB erschlossen und vollständig digitalisiert. Die Kombination von Tiefenerschließung und Gesamtdigitalisierung soll alle erforderlichen Informationen für eine ungehinderte wissenschaftliche Nutzung der Handschriften sichern. Das Projekt wird von der DFG gefördert.

    Eine nach Signaturen geordnete Liste der Handschriften mit der jeweils persistenten URL finden Sie hier.

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  • 82 Titel/82 Bände

    Griechische Handschrift

    Im Bestand der SLUB befinden sich rund 100 griechische Handschriften, von denen etwa ein Drittel aus der Zeit vor 1500 stammt, darunter ein Papyrusfragment aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. und eine griechisch-lateinische Handschrift der Paulusbriefe, der sogenannte Codex Boernerianus, aus dem 9. Jahrhundert.

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  • 29 Titel/31 Bände

    Die Virtuelle Schatzkammer zeigt online verfügbare Kostbarkeiten der SLUB. Die zum Teil schwierige Digitalisierung dieser Objekte wurde mit modernster Scantechnik schonend durchgeführt. Eine Auswahl dieser Kostbarkeiten kann in der Schatzkammer der SLUB besichtigt werden.

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  • Die 1846 gegründete Königlich Sächsische Gesellschaft der Wissenschaften konnte fast alle herausragenden Wissenschaftler Sachsens zu ihren Mitgliedern zählen. Die Gesellschaft, seit 1919 Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, gibt seit 1850 ihre Abhandlungen heraus. Diese gliedern sich in die vormals "Mathematisch-Physische", später "Mathematisch-Naturwissenschaftliche", und in die "Philologisch-Historische" Klasse. Das digitale Angebot umfasst die Jahre 1850 bis 1945.

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  • 18930 Titel/18970 Bände

    Das von der DFG geförderte Gemeinschaftsprojekt beinhaltet die Katalogisierung und Digitalisierung der etwa 600.000 im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 18. Jahrhunderts.

    Momentan befindet sich die SLUB zusammen mit vier weiteren großen Bibliotheken in einer zweijährigen Pilotphase. Am Ende der Pilotphase wird die SLUB 17.600 Drucke des 18. Jahrhunderts digitalisiert und erschlossen haben.

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  • 7368 Titel/7570 Bände

    Die SLUB beteiligt sich an den von der DFG geförderten Projekten zur Digitalisierung der Drucke des 17. Jahrhunderts und hat in einem ersten Teilprojekt bereits 5.000 unikale Drucke, d.h. Drucke in Alleinbesitz, digitalisiert. Mit über 65.000 Titeln hält die SLUB nach Wolfenbüttel und München den drittgrößten Anteil am Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts (VD 17). Weitere Folgeprojekte zu deren Digitalisierung sind geplant sowie die Digitalisierung in Eigenleistung und im Auftrag unserer Nutzer.

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  • Den Grundstock einer Kollektion "Historische Bestände der Stadtbibliothek Chemnitz" bilden eine reich illuminierte Biblia latina aus dem 13. Jahrhundert oder Originalbriefe von Richard Wagner sowie dem Barockdichter Paul Fleming. Der Schwerpunkt der Kollektion liegt auf restaurierten Schriften mit besonderer Bedeutung für Chemnitz und Region und Beiträgen zur Technikgeschichte. Die Bestände wurden von der Stadtbibliothek Chemnitz und der Preservation Academy Leipzig digitalisiert.

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  • Das "Neue Archiv für sächsische Geschichte" ist die maßgebliche Zeitschrift zur sächsischen Landesgeschichte, die noch heute erscheint. Sie erschien als "Archiv für sächsische Geschichte" erstmals 1862/63 und wurde durch das Neue Archiv 1880 abgelöst. Seit 1993 wird die Zeitschrift fortgesetzt. Das (Neue) Archiv für sächsische Geschichte wurde mit insgesamt 85 Bänden vollständig digitalisiert.

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  • 13 Titel/138 Bände

    Hochaufgelöst und bis ins kleinste Detail recherchierbar werden kartografische Bestände der SLUB sowie aus Sammlungen kooperierender Einrichtungen im Kartenforum angeboten. Mehr als 18.000 Images, die wichtigsten historischen Karten und Ansichten von Sachsen mit den angrenzenden Gebieten einschließlich der Euroregionen sind Bestandteil der Datenbank. Der weitere Ausbau erfolgt bis Ende 2011 im Rahmen eines DFG-Projekts. Zusätzlich werden aus den Sammlungen der SLUB Monographien mit kartografischem Inhalt - auch auf Nutzerwunsch - digitalisiert.

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  • 23 Titel/263 Bände

    Mit Unterstützung des Sächsischen Landtages hat die SLUB ca. 215.000 Seiten sächsische Parlamentsgeschichte digitalisiert und erschlossen. Das Projekt spannt einen Bogen von den Verhandlungen des Zweikammerparlaments im Königreich Sachsen 1833 bis 1918 bis zu den Landtagen des Freistaates Sachsen in der Weimarer Republik 1919 bis 1933 sowie des Landes Sachsen in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR bis 1952.

    Die Präsentation und Erschließung erfolgt außerdem über das Themenportal SACHSEN.digital

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  • 492 Titel/557 Bände

    „Die unikale „Broschüren- und Collectaneen-Sammlung“ des Sammlers (Gustav) Adolf Jädicke, erworben 1908, ist das lebenslange Sammelwerk eines „mit kaufmännischer Berufsarbeit stark belasteten Laien, dem das historische Interesse aber über alles stand.“  Jädicke hat eine beeindruckende Handbibliothek geschaffen, die ihm als Grundlage für seine eigenen Forschungen sowie eine Reihe von kleineren Veröffentlichungen zur Regional- und Zeitgeschichte gedient hat. Einen besonders reizvollen Aspekt bilden die Sammelbände zur Orts- und Regionalgeschichte, wie die zu (Dresden-)Plauen oder zur Dresdner Kreuzkirche.

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  • 472 Titel/480 Bände

    Der Bestand aus dem 16. Jahrhundert ist durch eine umfangreiche Sammlung von Reformationsflugschriften und zahlreiche Saxonica charakterisiert. Die Drucke aus dem deutschen Sprachraum werden zusätzlich sukzessive im VD 16, der deutschen Nationalbibliographie für diesen Zeitraum, erschlossen. Die derzeit zur Verfügung stehenden Digitalisate aus den Drucken des 16. Jahrhunderts haben einen starken Anteil technikgeschichtlicher Quellen und werden durch Nutzeraufträge erweitert.

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  • 25 Titel/26 Bände

    Die Stenografische Sammlung gilt als weltweit bedeutendste Fachbibliothek ihrer Art und enthält Literatur in 52 Sprachen. Die Digitalisierung einzelner Stücke orientierte sich bisher an Nutzeraufträgen. Dieses digitale Angebot wird zukünftig systematisch durch die SLUB ausgebaut.

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  • 4 Titel/26 Bände

    Mit den "Deutschen Uhrmacherzeitschriften" werden sukzessive seltene Periodika zur Uhrmacherei ab dem Jahr 1876 frei im Internet verfügbar gemacht. Es handelt sich um insgesamt sechs Zeitschriftenreihen aus der Bibliothek des Mathematisch-Physikalischen Salons der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Bibliothek der Stiftung Deutsches Uhrenmuseum Glashütte. Sie werden durch die SLUB digitalisiert und präsentiert sowie in Kooperation mit den beiden Partnern auf Artikelebene erschlossen.

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Geschäftsstelle Digitale Bibliothek
Simone Georgi

Tel.: +49 351 4677-170

E-Mail.: Simone.Georgi@slub-dresden.de

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