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Open Access

Der Begriff Open Access steht für den entgeltfreien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen: Leser/innen zahlen nicht für Open-Access-Publikationen. Das erlaubt grundsätzlich eine unbeschränkte und gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen an dem wissenschaftlichen Fortschritt.

Unterschieden werden kann dabei zwischen zwei verschiedenen Open-Access-Strategien. Traditionell finanzieren sich die meisten Zeitschriften über Einnahmen aus Abonnements oder Einzelverkäufen von Zeitschriftenartikeln oder Büchern. Eine Reihe von Verlagen erlaubt Ihren Autor/-innen, dass sie die von Ihnen verfassten Publikationen nach einer gewissen Embargofrist (oft ein Jahr) über Webseiten oder Repositorien (z.B. Qucosa) den Leser/-innen kostenfrei zur Verfügung stellen. Diesen Weg bezeichnet man als Selbstarchivierung oder Grüner Open Access.

Der direkte Weg (auch als Goldener Open Access bezeichnet) zeichnet sich dadurch aus, dass die Publikation sofort kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Die den Verlagen entstehenden Kosten werden hier von den Autor/-innen getragen. Sie zahlen eine Publikationsgebühr, können im Gegenzug dann aber weltweit kostenfrei gelesen und zitiert werden (Erhöhung der Sichtbarkeit ihrer Forschung). Die Publikationsgebühr kann auf Antrag von dem TUD Publikationsfonds übernommen werden.

Der Film OPEN ACCESS - der freie Zugang zum Wissen wurde von MELS / Informatikdienste der Universität Zürich und Hauptbibliothek der Universität Zürich produziert. Für die Realisation verantwortlich waren Igor Drieghe und Christian Fuhrer. Der Film ist unter einer Creative Commons BY-NC-SA-Lizenz veröffentlicht.

Weitere Informationen zu den Open-Access-Serviceangeboten der SLUB

Ansprechpartnernach oben

Qucosa-Team

Anke Wartenberg

Tel.: +49 351 4677-290
E-Mail: qucosa@slub-dresden.de

Open-Access-Team

Michael Wohlgemuth

Tel.: +49 351 4677-326
E-Mail: openaccess@slub-dresden.de